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Fußball-Europameisterschaft in England
Saison 1996
Saison 1996 Saison 1996

England. Mutterland des Fußballs und traditioneller Gegner deutscher Nationalmannschaften. Aus England kamen die ersten wichtigen Lehrmeister der deutschen Fußballer – u.a. die Trainer William Townley und Jimmy Hogan. Zum ersten Mal gastierte eine Auswahlmannschaft von der Insel – es waren ausnahmslos Amateure – am 20. 4. 1908 zu einem offiziellen Länderspiel in Deutschland. Die Gastgeber waren völlig überfordert und verloren auf dem Platz der Berliner Union in Berlin-Mariendorf mit 1:5. Die internationalen Begegnungen mit England gingen als historische Höhepunkte in die Geschichte des deutschen Fußballs ein. Am 30. 7. 1967 gewannen die englischen Profis im Londoner Wembleystadion das Finale um die Weltmeisterschaft mit 4:2 nach Verlängerung. Den ersten deutschen Sieg auf der britischen Insel markierte die Nationalmannschaft am 29. 4. 1972 im Viertelfinale der Europameisterschaft im Wembleystadion mit 3:1. Weitere Begegnungen bei Weltmeisterschaften fanden am 14. 6. 1970 in Mexiko (Leon – 3:2 nach Verlängerung für Deutschland, nach einem 0:2-Rückstand) und am 4. 7. 1990 in Italien (Turin – 1:1 nach Verlängerung und 4:3 für Deutschland nach Elfmeterschießen) statt. Bei der Europameisterschaft 1996 in England gewann die deutsche Mannschaft auf dem Weg zum Titel im Halbfinale gegen die Hausherren im Wembleystadion mit 6:5 nach Elfmeterschießen (1:1 nach 120 Minuten). Am 1. 9. 2001 gab es für die Deutschen in der Qualifikation zur WM 2002 (Japan/Südkorea) im Münchner Olympiastadion eine herbe 1:5-Schlappe gegen England. Zu einer späten Revanche kam es am 27. Juni 2010 bei der Weltmeisterschaft in Südafrika. Die deutsche Mannschaft gewann inMangaung/Bloemfontein mit 4:1
Länderspielbilanz Deutschland-England

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